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Pädagogische Leitung Jutta Dehler und Grümel-Geschäftsführer Matthias Kraft begrüßten in der Propstei Johannesberg 22 junge Erwachsene, die bei dem Fuldaer Bildungspartner in unterschiedlichen Bereichen in ihre Ausbildung gestartet sind

 

„Wir freuen uns, mit Ihnen diesen Weg zu gehen“

 

FULDA-JOHANNESBERG Einen herzlichen Empfang bereitete Grümel den 22 jungen Erwachsenen, die im August 2019 bei dem Fuldaer Bildungspartner in ihre Ausbildung gestartet sind und in den unterschiedlichen Abteilungen von Grümel zuverlässige, qualitätvolle und wertschätzende Begleitung auf ihrem Weg in ihren Wunschberuf erfahren.

 

Im Refektorium der Propstei Johannesberg, am Haupt- und Verwaltungssitz des Fuldaer Bildungs- und Beschäftigungsträgers, begrüßte Geschäftsführer Matthias Kraft die jungen Leute und lud sie ein, während ihrer Ausbildung auch mal an seine Tür zu klopfen und andere Abteilungen und Mitarbeiter von Grümel kennenzulernen: „Unsere Aufgabe als Bildungsunternehmen ist es, Ihnen Ihre Zeit bei uns möglichst so zu gestalten, dass Sie Spaß an Ihrer Ausbildung haben. Sehen Sie sie als aktive Phase Ihres Lebens an, in der Sie mit viel Freude Neues entdecken und Fähigkeiten erlernen können, um sich nach zwei beziehungsweise drei Jahren erfolgreich auf Ihren beruflichen Weg zu machen.“  

 

Nach einem kurzen Rückblick auf die über 30jährige Geschichte von Grümel und einer kurzen Vorstellung des Bildungs- und Beschäftigungsträgers betonte Kraft: „Insgesamt haben wir bei Grümel 15 Ausbildungsberufe. Aktuell starten 22 junge Erwachsene in elf unterschiedliche Ausbildungsberufe, die in verschiedensten Branchen und an den zahlreichen Grümel-Standorten im Einsatz sein werden. Wir sind bunt aufgestellt, um Ihre Ausbildung abwechslungsreich und praxisnah zu gestalten, für die ich Ihnen Motivation wünsche und die Bereitschaft, Chancen zu sehen und ergreifen. Wir freuen uns, mit Ihnen diesen Weg zu gehen.“

 

Jutta Dehler, Pädagogische Leitung bei Grümel, verglich das Leben mit einer Zugreise. Auf die Schulzeit folge nun für die jungen Leute als nächste Station die Ausbildung. Für schwierige Situationen auf der Etappe zum nächsten Ziel, dem Start ins Berufsleben, habe Grümel mit seinem Ausbildungsteam erfahrene „Zugbegleiter“, bei denen alle Auszubildenden Unterstützung finden können, ganz gleich, ob ihre Ausbildung vom Kommunalen Kreisjobcenter Fulda finanziert wird, oder ob sie zu den von der Agentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda geförderten Bereichen Reha-Ausbildung und Ausbildung 3.5 gehören. Dort gibt es außerdem einen Medizinischen Dienst und einen Psychologischen Dienst, zudem schließt die Ausbildung 3.5 Gruppenpädagogik mit ein.

 

Dehler ermutigte die jungen Menschen, keine Angst vor Fehlern zu haben, weil man aus diesen lernen könne. „Bewahrt euch in Momenten, in denen euch vielleicht einmal die Motivation fehlt, immer ein Lächeln und erinnert euch dann daran, warum ihr in die Ausbildung gestartet seid. Ihr befindet euch auf dem Weg zum nächsten Bahnhof, der nächsten Station eurer Reise. Dort erwartet euch auf dem gegenüberliegenden Gleis schon der Einstieg in die Berufswelt. Und wenn es zwischendurch einmal hakt, ist bei Grümel immer ein „Zugbegleiter“ für euch da.“

 

Als kleines Präsent erhielten alle Auszubildenden ein grünes Schlüsselband von Grümel mit einem USB-Stick. Nach einem Rundgang durch die Propstei Johannesberg und der Besichtigung der Verwaltung und der Produktionsschule Grümel im benachbarten ehemaligen Schafstall der Propstei wartete auf sie dann im Refektorium ein Imbiss. Dabei nutzten die Auszubildenden die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und ihre „Mitpassagiere“ und „Zugbegleiter“ persönlich kennen zu lernen, mit denen sie nun auf dem Weg Richtung Berufswelt sind.

 

 

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