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Die Chronik
des Grümel e. V. und der gemeinnützigen Grümel GmbH

 

 
 1986


Neun junge Leute gründen im April den Verein „ Grüne Mülleimer für Arbeit und Leben e. V.“. Damit wollen sie ein Zeichen gegen die zunehmende Jugendarbeitslosigkeit setzen. Beschäftigung, Ausbildung und Umwelt-schutzbelange werden mit in der Satzung festgehalten.
 


Vereinsgründung

     
 1987 Nach einjähriger Planungs- und Vorbereitungsphase nimmt Grümel im Sommer seine Arbeit auf. Unter Anleitung von Matthias Kraft und Ulrich Nesemann führen sechs schwervermittelbare Jugendliche die ersten Aufträge durch. Start der ersten Projekte
     

 
 1988


Mit der finanziellen Unterstützung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen wird das erste Schreddergerät angeschafft und in Einsatz gebracht.
 


Grümel schreddert

     
 1989 Grümel setzt ein neues und wirksames Instrument zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit im Landkreis Fulda in Gang: Hilfe zur Arbeit, die geförderte Beschäftigung von arbeitslosen Sozialhilfeempfängern. Sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse ermöglichen dem Sozialhilfeempfänger, eigenständig für seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Darüber hinaus ist dadurch mittelfristig eine finanzielle Entlastung der öffentlichen Haushalte zu erwirken. Hilfe zur Arbeit
     

 
 1990


Der Oberbürgermeister Dr. Hamberger verleiht den Umweltpreis der
Stadt Fulda u. a. an Grümel e. V., der mit seiner Arbeit eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe erfüllt.
 


Umweltpreis
der Stadt Fulda

     
 1991 Die Stellenzahl der beschäftigten Jugendlichen kann auf zwölf Personen erweitert werden. Stellenausbau
     

 
 1992


Nach einer längeren Planungszeit können vier neue Arbeitsbereiche erschlossen werden: die landkreisweite Einsammlung der Altkühlgeräte,
die Altmetallentsorgung sowie die Bereiche Maler und Hauswirtschaft. Die Beschäftigtenzahl verdoppelt sich auf 30 Personen.
 


Neue Arbeitsbereiche kommen hinzu

     

 1993

Der Grümel e. V., der seine Mitarbeiterzahl mehrfach aufstocken konnte, verfügt nun über einen eigenen Betriebshof. Rund 100.000 DM hat es gekostet, das landwirtschaftliche Gebäude in Fulda-Niederrode so umzugestalten, dass es den kompletten Bereich Gartenbau und Landschaftspflege, die Maler samt ihrem Lager und den gesamten Fuhr- und Maschinenpark beherbergen kann. Dies war nur dank der finanziellen Unterstützung durch die Arbeitsverwaltung und dank der großen Eigenleistung der Mitarbeiter möglich. Einweihung
des neuen Betriebshofes
     


 1994


In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege (ZHD) und dem Regionalen Zentrum für Wissenschaft, Technik und Kultur (RWZ) wird ein neues Recycling-Projekt konzipiert und im Frühjahr 1994 begonnen. Historische Baumaterialien, die bei Abbrüchen anfallen, werden gesammelt, aufgearbeitet und für die Wiederverwendung zum Verkauf angeboten.
Ein weiterer Partner wird der Verein „Christliche Initiative – Arbeit für
jede(n) e. V.“, mit dem ein Kooperationsvertrag abgeschlossen wird,
der die Weiterführung des Gebrauchsmöbelmarktes „Sammelsurium“ sicherstellt.
 


Kooperation

     
 1995 Der Landkreis Fulda beauftragt Grümel e. V. mit der Getrenntsammlung
und Verwertung von ausgedienten Elektrogeräten.
Erstmalig beginnen drei junge Leute bei Grümel eine Ausbildung zum Gärtner im Garten- und Landschaftsbau.
Im Dienste
der Umwelt
     


 1996


Aus organisatorischen und finanziellen Gründen wird überlegt, mehrere Abteilungen an einem Ort zu bündeln. Auf dem ehemaligen amerikanischen Kasernegelände kann eine Liegenschaft bezogen werden, die nun neues Domizil für die Abteilungen Gebrauchtmöbelmarkt, Hauswirtschaft, Elektro-geräte-Recycling und Baustoff-Recycling ist.
Die Abteilung Haus + Hilfe nimmt als mobiler Hausservice ihre Tätigkeit auf.
 


Vier Bereiche unter einem Dach

     
 1997 Aus Haftungsgründen beschließen die Mitglieder des Grümel e. V. die gemeinnützige Gesellschaft für Ausbildung, Beschäftigung und Qualifizierung mbH zu gründen. Der Großteil der Zweckbetriebe wird in die neue Gesellschaft überführt. Der Verein ist der alleinige Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH.
 
Gründung
Grümel gGmbH
  Der zweite Ausbildungsgang zum Tischler startet. Zur Finanzierung von weiteren Ausbildungsplätzen werden Patenschaften ins Leben gerufen.
 
Start: Ausbildung
zum Tischler
  Die Wäscherei „Wäscheleine“ wird als zusätzlicher Bereich von
Haus + Hilfe eröffnet.
Eröffnung: "Wäscheleine"
     

 
 1998


Das Bürgerhaus am Aschenberg wird übernommen. Neben der Bewirtschaftung werden kulturelle Angebote organisiert.
Die Voraussetzungen für die Ausbildung zur Hauswirtschafterin sind geschaffen. Zwei junge Frauen beginnen im Sommer mit ihrer Ausbildung.
Das in 1996 bezogene Grümel-Zentrum wird erworben.
 


Bürgerhaus Aschenberg

     
 1999 Erstmalig bietet Grümel die Ausbildung zur Bürokauffrau an.
Außerdem wird nun der Reha-Beruf zur Helferin in der Hauswirt-schaft angeboten.
Die Perspektiva gGmbH wird gegründet. Neben Grümel und der Antoniusheim gGmbH, treten 18 mittelständische Unternehmen der Gesellschaft bei.
Die Qualifizierungs-ABM wird mit 48 Jugendlichen gestartet.
Neue Ausbildungsgänge
     


 2000


Die Abteilung Hauswirtschaft bietet ihre Dienstleistungen nun auch außer Haus an. Auszubildende übernehmen für Firmen, Familienfeiern etc. die Komplettbetreuung vom Service bis zur Raumdekoration.
Das START–Projekt und die Holzwerkstatt werden ins Leben gerufen.
Jeweils 10 benachteiligte Jugendliche werden im Bereich Holz sowie im Garten- und Landschaftsbau und im Bereich Metall gefördert.
 


Externe Dienstleistung

     
 2001 Die Fachstelle Jugendberufshilfe wird beim Verein Grümel e. V. angesiedelt und arbeitet eng mit den Fachstellen Jugendberufshilfe von Stadt und Landkreis Fulda, der Agentur für Arbeit sowie dem Offenen Kanal zusammen.
Ein weiterer Reha-Ausbildungsberuf kann bei Grümel eingerichtet werden: der Holzbearbeiter.
Jugendberufshilfe
     

 
 2002


Die Verwaltung und einige weitere Abteilungen ziehen in das Propsteischloss in Johannesberg ein.
Der neue Ausbildungsgang „Fachkraft für Verkaufsvorbereitung“ beginnt.
Zehn Jugendliche aus dem Reha-Bereich werden in Arbeitsbereichen ausgebildet, die im Groß- und Einzelhandel sowie in der KFZ-Lagerhaltung anwendbar sind.
 


Umzug
von Grümel

     
 2003 Die erste Verbundausbildung zum Elektroniker mit dem Fachschwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik startet in Kooperation mit dem Eichenzeller Unternehmen R+S solutions AG.
Im Bereich der Qualifizierenden Beschäftigung wird das Projekt „Bunte Bahnhöfe“ gestartet. 18 Bahnhöfe werden durch acht Mitarbeiter verschönert und benutzerfreundlicher gemacht.
In Zusammenarbeit mit der Ferdinand-Braun-Schule Fulda übernimmt Grümel die sozialpädagogische Betreuung der EIBE-Klasse.
Ausbildung
in Kooperation
     

 
 2004


Die Agentur für Arbeit vergibt erstmals die Durchführung von Jugend-maßnahmen im Übergang Schule-Beruf per Ausschreibung. Die gemeinnützigen Gesellschaften Grümel und Prisma, das Berufsbildungszentrum Fulda haben sich aus diesem Grund zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen und ein gemeinsames Angebot abgegeben. Die ARGE erhält den Zuschlag, 189 Jugendliche bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu unterstützen.
 


Arbeitsgemeinschaft

     
 2005 Grümel führt ein Qualitätsmanagementsystem ein und wird nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Jutta Diel wird als Nachfolgerin von Ulrich Nesemann in die Geschäftsführung berufen, der die Entwicklung von Grümel maßgeblich geprägt hat.
 
Zertifizierung
  Mit dem Kauf des ehemaligen Casinos entsteht ein neuer Standort, an dem verschiedene Abteilungen zusammengeführt werden.
Das Kulturlandschaftspflege-Projekt startet mit zehn Mitarbeitern auf der Wasserkuppe.
Die Arbeitsgemeinschaft erhält auch vom Landkreis Fulda den Auftrag, 112 Jugendliche in Ausbildung zu vermitteln. Der Maßnahmetyp startet unter dem Namen „proJu“.
 
Neuer Standort
  Der neue Ausbildungsgang „Fachkraft für Textilreinigung“ beginnt. Drei Jugendliche können ihre Ausbildung bei Grümel in Zusammenarbeit mit Kooperationsfirmen aufnehmen. Neuer
Ausbildungsgang
     

 
 
2006


Mit der Ausbildung zum Maler startet ein neuer Ausbildungsgang. Erstmals muss sich Grümel auch im Bereich der Reha-Ausbildung an einer Ausschreibung beteiligen. Grümel erhält den Zuschlag für 16 Ausbildungsplätze in vier verschiedenen Berufsfeldern.
 


Neuer Ausbildungsgang

  Im Jahr 2006 feiert Grümel sein 20jähriges Bestehen. Zum Festakt im neuesten Grümel-Gebäude („Casino“) in der Flemingstrasse sind zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kirche gekommen, die in ihren Festreden ihre Verbundenheit und Dankbarkeit für die Arbeit, die Grümel leistet, zum Ausdruck bringen.
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20jährigen Bestehen von Grümel ist die Bevölkerung zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Die einzelnen Abteilungen stellen sich vor und gewährten praktische Einblicke in die vielfältigen Arbeitsbereiche. Die Besucherinnen und Besucher können „Grümel live erleben“ und sich aktiv beteiligen.
„Wir sagen Danke“ heißt eines der Projekte zum 20jährigen Bestehen von Grümel. Ziel der Aktion ist es, sich bei Partnern und Kunden für die gute Zusammenarbeit bzw. Treue mit einem kleinen oder symbolischen Geschenk zu bedanken. Grümel überreicht z. B. selbst gefertigte Wetterstationen an die Lernhilfe-Schulen, die mit Grümel kooperieren.
 
20 jähriges Bestehen 
     
 2007 Die Abteilungen Großküche und Hauswirtschaft ziehen in ihr neues Domizil im Grümel-Casino. Dadurch kann die Kapazität der Großküche bis zu 1200 Kinderessens-Portionen erweitert werden.
Der erste Durchgang der Verbundausbildung zum Elektroniker wird mit Erfolg beendet.
 
Erweiterung
Großküche
  Außerdem starten zwei neue Ausbildungsgänge im Reha-Bereich – und zwar zum Beikoch/zur Beiköchin sowie zur Fachkraft für Metallbearbeitung.
 
Neue Reha-
Ausbildungsgänge
  In der Jugendwerkstatt Aschenberg kann Grümel das gemeinwesen-orientierte Integrationsprojekt „Berufsvorbereitung ohne Gewalt und Sucht“ ins Leben rufen, gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), den Fachdienst Arbeit des Landkreises Fulda und die Stadt Fulda. Neues Projekt
am Aschenberg
     

 
 2008


Offiziell eröffnet wird das Grümel-Bistro „Casino“, das als Ausbildungsbistro konzipiert ist und von Anfang an gut besucht wird.
 


Bistro Casino

  Zwei neue Ausbildungsgänge (inzwischen der 14. und 15. bei Grümel) kommen hinzu: der Anlagenmechaniker/die Anlagenmechanikerin für Sanitär-/Heizungs- und Klimatechnik sowie der Reha-Beruf Gartenbauwerker/Gartenbauwerkerin.
 
Neue
Ausbildungsgänge
     
 2009 Grümel übernimmt als Pächter die Kantine des Landratsamts in Fulda, die als Ausbildungskantine betrieben wird.
 
Kantine
im Landratsamt
  Weil die „mobilen“ Mittagessen für Kindergärten und Schulen stark nachgefragt werden, wird die Küche im Grümel-Zentrum wieder aktiviert. Von dort wird unter anderem die Cafeteria der Winfriedschule Fulda beliefert, die Grümel seit Beginn des Schuljahres 2009/-10 betreut.
 
Küche Grümel-Zentrum
  Neu ist auch die Teilnahme am Programm „Berufseinstiegsbegleitung“: Vier Fachkräfte unterstützen Jugendliche an Schulen auf dem Weg in die Erwerbswelt.
 
Berufseinstiegs-
begleitung
  Gemeinsam mit der Kreis-VHS und dem Bildungsverein „Kreidekreis“ engagiert sich Grümel beim Projekt „Berufsbezogene Sprachförderung“.
 
Berufsbezogene
Sprachförderung
  Als siebtes Angebot bei den Reha-Berufen kommt die Ausbildung zum Lagerfachhelfer/zur Lagerfachhelferin hinzu. Reha-Ausbildung
Lagerfachhelfer/in
     


 2010


Das Programm IdA (Integration durch Austausch) ermöglicht – koordiniert von Grümel – benachteiligten jungen Leuten aus Osthessen, sich im Ausland durch ein betriebliches Praktikum oder gemeinnützige Workcamp-Arbeit weiterzuentwickeln. Dieses Angebot des Europäischen Sozialfonds haben allein 2010 insgesamt 67 Teilnehmer genutzt, darunter etliche aus Grümel-Abteilungen. Bis 2012 sollen insgesamt 180 Jugendliche diese Chance erhalten.
 


IdA -
Integration
durch Austausch 

  Im Auftrag des Landkreises Fulda läuft im Hünfelder Tiergartenviertel ein offenes Projekt für Mütter und ihre Kinder: MuKi steht im Zeichen von Begegnung sowie Beratung und beugt der Isolation vor.
 
Neues Projekt: MuKi
  Über das Programm „Stärken vor Ort“ sind in einem Grümel-Projekt erstmals fünf Interessierte zu Fuldaer Integrationsassistentinnen geschult worden. Aufgabe der Frauen mit türkischen Wurzeln ist das Brückenbauen zwischen den Kulturen – gerade in den Bereichen Schule und Ausbildung.
 
Programm:
Stärken vor Ort
  Als neue Maßnahmeform, initiiert von der Agentur für Arbeit, werden bei Grümel „Aktivierungshilfen für Jüngere“ eingeführt. Sie sind den berufsvorbereitenden Bildungsangeboten vorgeschaltet und setzen auf motivierende Events, zum Beispiel gemeinsames Entwickeln einer Veranstaltung.
 
Neue Maßnahme: Aktivierungshilfen
für Jüngere
  „Of(f)en für herzhafte Integration“ heißt ein neues Projekt zur Existenzgründung, das am Aschenberg durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, den Europäischen Sozialfonds, das Land Hessen und die Stadt Fulda finanziert wird. Migranten bieten zum Beispiel auf Festen russische Spezialitäten aus dem „Schaschlikmobil“ an, kommen dadurch in Kontakt mit Einheimischen und lernen gleichzeitig die für Existenzgründer nötigen Schritte.
 
Projekt Schaschlikmobil
  Im Zuge des europäischen Mobilitätsprogramms „Leonardo da Vinci“ absolvieren 20 Azubis der osthessischen Gastronomie ein Praktikum in Italien oder Portugal. Von den Auslandserfahrungen der jungen Leute sollen auch ihre Ausbildungsbetriebe profitieren. 
 
Programm:
Leonardo da Vinci
     
 2011 Die neue Maßnahme „Alleinerziehende in betrieblicher Ausbildung“ (AlibA) richtet sich an Mütter bis 32 Jahre, die es aufgrund ihrer Situation nicht leicht haben, im Berufsleben Fuß zu fassen. Sie wird vom Amt für Arbeit und Soziales finanziert und hilft den zwölf Teilnehmerinnen dabei, einen Ausbildungsplatz zu finden. Dieser soll es ihnen ermöglichen, einen Kompromiss zwischen den Bedürfnissen der Mütter und denjenigen der Betriebe zu erzielen. Grümel unterstützt die Alleinerziehenden, bietet Einzelberatung an und eröffnet bei Gruppentreffen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
 
AlibA
  Nach zweijähriger Pause ist BvB (kurz für: Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen) in der Region Fulda erneut bei der Grümel gGmbH angesiedelt. Grümel bietet ab Mitte September  als alleiniger Träger eine der beiden ausgeschriebenen Maßnahmen für insgesamt 84 Teilnehmer an. Ziel der BvB-Maßnahmen bei Grümel ist die Heranführung junger Menschen zwischen 16 und 25 Jahre an Ausbildung bzw. an Arbeit und in etlichen Fällen der Hauptschulabschluss. Gefördert wird die Maßnahme von der Agentur für Arbeit Fulda.
 
BvB erneut gestartet
  Seit August hat Grümel in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Fulda drei neue Ausbildungsgänge im Angebot. Das Portfolio erweitert sich um die Bereiche Fachkraft im Gastgewerbe, Ausbaufacharbeiter/in und Fachlagerist/in. Die Ausbildungsgänge bei Grümel als außerbetrieblicher Einrichtung dauern jeweils zwei Jahre. Am 8. August starten drei junge Erwachsene mit der Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe, zwei lassen sich zum Ausbaufacharbeiter und vier zum Fachlagerist ausbilden.
 
Neue Ausbildungsgänge
  Im Dezember feiert Grümel sein 25jähriges Bestehen in der Münsterfeldhalle und blickt auf die Anfänge zurück. Volker Strauch, Vorsitzender des Grümel e. V., zieht eine positive Zwischenbilanz: „Mittlerweile ist Grümel ein gemeinnütziger Träger mit 130 Mitarbeitern, der rund 530 Menschen Chancen durch Ausbildung, Berufsvorbereitung und qualifizierende Beschäftigung bietet.“ Weitere Verantwortliche, viele Kooperationspartner und Wegbegleiter unterstreichen während der Festveranstaltung in ihren Ansprachen das bislang Erreichte und nehmen in einer Podiumsdiskussion Zukunftsperspektiven in den Blick.
 
25 Jahre Grümel
  Bei der Verleihung des ersten Integrationspreises der Stadt Fulda werden fünf Integrationsassistentinnen von Grümel mit dem vierten Platz ausgezeichnet. Die fünf Frauen mit türkischen Wurzeln, die hier in türkischen Communities leben, ließen sich 2010 von Grümel entsprechend qualifizieren, um als „Brückenbauerinnen“ möglichst gut zwischen ausländischen Mitbürgern und deutschen Institutionen vermitteln zu können. Preis für
Integrations-Assistentin
     

 
 2012


Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Kreisjobcenter wird die Maßnahme „Vorbereitung auf (außer-)betriebliche Ausbildung für 25- bis 30-Jährige“ gestartet. Das Kreisjobcenter wählt aus seiner Klientel Frauen und Männer ohne abgeschlossene Ausbildung aus. Hauptziel ist es, die acht Teilnehmer in eine betriebliche Ausbildung und damit auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Die Teilnehmenden erarbeiten ein realistisches Berufsziel, verringern individuelle Vermittlungshemmnisse, orientieren sich an den jeweils vorhandenen Ressourcen und absolvieren ein Praktikum, das sie auf die anschließende Ausbildung vorbereiten soll.
 


Neue Maßnahme

  Im Oktober starten die ersten drei Auszubildenden aus Fuldaer Speditionen und Logistik-Betrieben im Rahmen des EU-Projekts „Leonardo da Vinci“ in Richtung Polen. In Breslau sammeln sie vier Wochen lang in polnischen Betrieben Auslandserfahrungen und lernen dort Land, Leute und Sprache kennen. Grümel organisiert und koordiniert das Mobilitätsprojekt, das sich speziell an Auszubildende aller Lehrjahre aus den Bereichen Lagerfachkraft, Lagerist und Speditionskaufmann/-frau wendet. Es eröffnet jungen Erwachsenen die Möglichkeit, für jeweils einen Monat einen Teil ihrer Ausbildung in Polen oder Portugal zu absolvieren.
 
Programm:
Leonardo da Vinci
  Für arbeitslose Leistungsempfänger, die Erfahrungen in einem Beruf aus dem gewerblich-technischen, kaufmännischen oder dienstleistungs-orientierten Bereich mitbringen, bietet Grümel den fünfmonatigen Lehrgang Berufspraktische Weiterbildung für Arbeitsuchende (BPW) an. Die Teilnehmenden lösen Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur Fulda bzw. des Kommunalen Kreisjobcenters Landkreis Fulda ein. Erwachsene mit und ohne Qualifikationen und Ausbildungen sowie Arbeitslose, die ihre Qualifikationen und Fertigkeiten ergänzen, aktualisieren oder auffrischen möchten, werden theoretisch und praktisch qualifiziert –  sowohl bei Grümel als auch in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes. Die Maßnahme ist nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) zertifiziert.
 
Berufspraktische
Weiterbildung
  Unter der Devise „Schritt für Schritt mit uns in die berufliche Zukunft“ richtet sich die neue Ausbildung 3.5 an Rehabilitanden im Alter zwischen 16 und 27 Jahren mit höherem Förderbedarf. Sie können sich künftig in sieben verschiedenen Berufen ausbilden lassen. 2012 hat Grümel die Anerkennung als vergleichbare Einrichtung nach § 35 SGB IX erhalten und bietet diese nachhaltige Integrationsleistung in den Arbeitsmarkt durch eine Erstausbildung für die jungen Erwachsenen an. Das spezifische Angebot orientiert sich an ihren persönlichen Voraussetzungen und ihrem  Leistungsvermögen. Es baut auf ihren Stärken auf und fördert den Ausgleich der Defizite, die vor allem im psychischen Bereich erkennbar sind. Grümel eröffnet ihnen damit die Teilhabe am Arbeitsleben.
 
Ausbildung 3.5
  Seit August 2012 bewirtschaftet die Grümel gGmbH die seit 2007 bestehende Mensa im Schulzentrum Hünfeld und bereitet dort täglich frische Speisen. Jahnschule, Wigbertschule, Konrad-Zuse-Schule und Christian-Andersen-Schule nehmen den Service gerne in Anspruch. Pro Tag werden täglich ungefähr 250 Schüler und Lehrer mit warmen Essen verpflegt. Außerdem beliefert die Mensa zahlreiche andere Schulen und Kindergärten.
 
Mensa
Schulviertel Hünfeld
     
 2013 Das EU-Projekt PLAN_VIEW verfolgt das Ziel, Instrumente mit europäischen Partnern zu erarbeiten, die helfen, Arbeitslose über 50 Jahre wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und so dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel vorzubeugen. Grümel arbeitet dabei sowohl mit seinen regionalen Kooperationspartnern wie dem Kreisjobcenter als auch mit  internationalen Experten zusammen und sucht gemeinsam nach Möglichkeiten, geeignete Maßnahmen für Arbeitslose über 50 zu schaffen und ihnen bessere Perspektiven zu bieten. Zu den internationalen Partnern zählen LE FOREM und CSEF Luxembourg-Belge in Belgien, Training Vision Ltd. aus Großbritannien und Ayuntamiento Puerto Lumbreras aus Spanien. Finanziert wird das bis Ende Juni 2014 laufende EU-Projekt mit Fördermitteln aus dem Leonardo da Vinci-Programm für Lebenslanges Lernen.
 
EU-Projekt PLAN_VIEW
  Die Produktionsschule der Grümel gGmbH, hervorgegangen aus den Jugendwerkstätten Holz und Start,  erhält nach der Qualitätsprüfung im April vom Bundesverband Produktionsschulen das Qualitätssiegel QPS. Produktionsschulen „nach dänischem Vorbild“ sind Bildungseinrichtungen, die den Lern- und Produktionsprozess nach anerkannten didaktischen Gesichtspunkten gestalten und in denen es in erster Linie um die soziale Integration gesellschaftlicher Gruppen geht.
Oberstes Ziel der Produktionsschule ist die persönliche Stabilisierung der Teilnehmer, die in der Regel zwischen 16 und 23 Jahre alt sind. Dank finanzieller Förderung durch Kreisjobcenter, Europäischen Sozialfonds, Stadt Fulda und Land Hessen kann Grümel zwölf Plätze anbieten.
 
Zertifizierung Poduktionsschule
  Mit dem 2. Preis des Media-Surfer 2012 in der Kategorie vier (Altersgruppe bis 18 Jahre) wird die von Michael Koschetzki geleitete Grümel-Projektgruppe in Kassel für ihr Projekt „Mannsweiber“ & „Sense auf Umwegen“ ausgezeichnet. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird durch die  Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) bei der Vergabe des MediaSurfer - edienKompetenzPreis Hessen im Cineplex-Capitol Filmtheater verliehen. Die zwei Kurzfilme „Mannsweiber“ & „Sense auf Umwegen“ sind 2012 bei Grümel im Rahmen einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) entstanden. Diese wurde durch die Agentur für Arbeit Fulda gefördert.
 
2. Preis MediaSurfer (Altersgruppe
bis 18 Jahre)
  Mit dem gemeinsam gestarteten Projekt „Grubin - Grundbildung für die berufliche Integration“ wollen die Volkshochschule des Landkreises (vhs) Fulda und Grümel Erwachsene unterstützen, die von funktionalem Analphabetismus betroffen sind. Nach aktuellen Studien verfügen 14,5 Prozent der Bevölkerung über so geringe Lese- und Schreibkompetenzen, dass sie keine einfachen, zusammenhängenden Texte lesen oder schreiben können. Aus Scham versuchen die Betroffenen im Arbeitsalltag oft, dies zu überspielen. vhs und Grümel erarbeiten zusammen mit drei weiteren Modellstandorten ein Konzept, um der mangelnden Lese- und Schreibkompetenz entgegenzuwirken.
 
Grubin
  In Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Fulda bietet Grümel Berufsorientierung für Förderschulen - Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen - an. Im November lernen Schülerinnen und Schüler von vier Förderschulen im Rahmen eines Schnuppertages und eines einwöchigen Praktikums im Bildungszentrum der osthessischen Bauwirtschaft und bei der Grümel gGmbH eine Vielzahl von Handwerks- und Ausbildungsberufen kennen. Ziel ist es, die Jugendlichen im Prozess ihrer Berufswahl zu unterstützen. Das Projekt wird durch die Agentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda finanziell unterstützt.
 
Berufsorientierung
Förderschulen
  Unter dem Motto „Perspektive Job“ führt Grümel junge Erwachsene an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heran. Im Oktober beginnt die neue fünfmonatige AZAV-Maßnahme. Die Teilnehmenden lösen Bildungsgutscheine des Kommunalen Kreisjobcenters Landkreis Fulda ein. Ihre maßgeschneiderten Angebote dienen zur Feststellung bzw. Herstellung der Ausbildungseignung. Das berufspraktische Angebot richtet sich an arbeitslose Leistungsempfänger im Alter von 18 bis 35 Jahren ohne Berufsausbildung, die eine berufliche Erstausbildung anstreben. Die jungen Erwachsenen erhalten bei Grümel und in Betrieben der Region Osthessen die Gelegenheit, sich mit Arbeitsbedingungen, beruflichen Anforderungen und Voraussetzungen in Theorie und Praxis vertraut zu machen. "Perspektive Job"

 
 2014


Im neu eröffneten Grümel-Tagesmütter-Zentrum in Fulda, Liobastraße 4, bietet Grümel seit Februar 2014 eine bedarfsgerechte flexible Betreuung für Kinder bis zwölf Jahre an. In der Einrichtung werden Kinder unter drei Jahren ganztägig durch zwei qualifizierte Tagesmütter betreut, außerdem besteht die Möglichkeit der Anschlussbetreuung im Ü3-Bereich in den so genannten Randzeiten, das heißt vor und nach der Kita beziehungsweise der Schule. Die Kinderbetreuung ist für alle berufstätigen Mütter und Väter offen. Finanziert wird sie mit Mitteln der Stadt Fulda, des Kommunalen Kreisjobcenters, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Europäischen Sozialfonds (ESF).


Eröffnung Tagesmütter-Zentrum

  Grümel organisiert das Betreute Wohnen für Studierende der Schule für Erwachsene Osthessen (SfE). Schon zuvor hatte die Einrichtung einige Wohnmöglichkeiten für ihre Studierenden bereitgestellt – nicht zuletzt, weil einige ursprünglich aus Ortschaften kommen, die abends mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr zu erreichen sind. Seit Ende 2013 läuft die Organisation nun über Grümel. Gefördert und finanziert wird das Betreute Wohnen SfE Osthessen vom Landkreis Fulda.
 
Betreutes Wohnen für Studierende Schule für Erwachsene
 

Mit dem neuen Ausbildungsjahr 2014/15 gelten die durch das Bundesinstitut für Berufliche Bildung reformierten neuen Bezeichnungen für die Reha-Ausbildungen nach Paragraf 66 des Berufsbildungsgesetzes. Sie wurden in den Berufen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Deutschland bundesweit vereinheitlicht. Im Reha-Bereich bildet Grümel in sieben Berufen aus. Davon erfährt lediglich der Ausbildungsberuf Gartenbauwerker/in, der nur auf Hessen bezogen ist, keine Änderung. Die neuen Bezeichnungen für die übrigen sechs angebotenen Reha-Ausbildungsberufe lauten künftig (in Klammern die bis 2013 geltenden ehemaligen Bezeichnungen): Fachpraktiker/in Hauswirtschaft, (Helfer/in in der Hauswirtschaft), Fachpraktiker/in Küche (Beikoch/Beiköchin), Fachpraktiker/in für Verkaufsvorbereitung (Fachkraft für Verkaufsvorbereitung), Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung (Holzbearbeiter/in), Fachpraktiker/in für Textilreinigung (Fachkraft für Textilreinigung) und Fachpraktiker/in für Lagerwirtschaft (Lagerfachhelfer). Beim letztgenannten Beruf beträgt die Ausbildungsdauer zwei, bei den restlichen Reha-Berufen drei Jahre. Finanziert und fachlich unterstützt wird die Reha-Ausbildung durch die Agentur für Arbeit Fulda.
 

Umbenennung
Reha-
Ausbildungsberufe

 

Mit einem gut besuchten Aktionstag feiert das Sammelsurium im Fuldaer Stadtteil Münsterfeld Ende November sein 20-jähriges Bestehen. Das Secondhand-Warenhaus von Grümel in der Steubenallee 6 bietet seit zwei Jahrzehnten eine große Auswahl an Möbeln, Haushaltsgroßgeräten, Lampen, Bildern, Büchern, Geschirr, Kleidung und vielem mehr für Kunden mit kleinem Geldbeutel. Name und Geschichte des Sammelsuriums gehen auf die Christliche Initiative (CI) zurück, die ursprünglich in Pilgerzell einen Gebrauchtmöbelmarkt betrieben hatte und 1994 mit der Bitte an die Grümel gGmbH herangetreten war, für diesen die Trägerschaft zu übernehmen. Damals zog das Sammelsurium ins Grümel-Zentrum im Münsterfeld.
 

20 Jahre Gebrauchtmöbelmarkt Sammelsurium

 

Im Auftrag des Landkreises Fulda übernimmt die Grümel gGmbH im August 2014 zunächst interimsmäßig die Betreibung einer Gemeinschaftsunterkunft in Bad Salzschlirft. Ende 2014 hat Grümel die alte Pension „Haus Hedwig“ gekauft und betreibt diese nun offiziell unter eigenem Namen. Ein Hausmeister besorgt dort anfallende Arbeiten. Grümel verantwortet alle Fragen des Wohnens – von der Infrastruktur bis hin zur Gebäudetechnik. Sie gewährleistet, dass Küchen und Sanitärbereiche gepflegt sind und regelmäßig gewartet werden, um den Bewohnern einen würdigen Raum zum Wohnen und Leben zu bieten.

Zusätzlich hat Grümel seit Dezember 2014 die Betreuung von Asylbewerbern übernommen. Als direkte Ansprechpartner kümmern sich Grümel-Mitarbeiter um die oft traumatisierten Menschen in den unterschiedlichen Gemeinschaftsunterkünften in Tann, Hofbieber, Bad Salzschlirf und auf der Wasserkuppe und geben den Bewohnern Orientierung.

Asylbewerberbetreuung/
Gemeinschaftsunterkunft

2015

Im Auftrag des Landkreises Fulda bietet Grümel in Hünfeld und Unterbernhards Betreutes Wohnen unbegleiteter minderjähriger Ausländer (umA) an. Die jungen ausschließlich männlichen Bewohner werden mehrheitlich von Sozialpädagogen betreut, die in den beiden Häusern die Abläufe organisieren und das Miteinander regeln. Die jungen Bewohner werden angeleitet, sich selbst zu versorgen, lernen Kultur und Werte ihres Gastlandes kennen und erhalten schulische und sprachliche Förderung.

umA

 

Finanziert von der Agentur für Arbeit Bad-Hersfeld-Fulda ergänzt der bedarfsorientierte Psychologische Dienst bei Grümel das Angebot der Reha-Ausbildung. Eine Diplom-Psychologin steht einen Tag pro Woche für die Anliegen und Sorgen der Auszubildenden der Reha-Abteilungen des ersten Lehrjahres bereit. Sitz des Psychologischen Dienstes ist im Grümel-Zentrum. Das für die Reha-Ausbildung bedarfsorientierte Angebot trägt dazu bei, die lernbehinderten jungen Erwachsenen zu unterstützen, etwaigen Krisen präventiv entgegen zu wirken und den Weg ins Berufsleben noch intensiver zu begleiten.

Psychologischer Dienst
bei Reha-Ausbildung

 

Das Projekt AlibA "Alleinerziehende in betrieblicher Ausbildung“ ergänzt ein zusätzliches Beratungsangebot, das sich an Erziehende ohne SGB-II-Bezug richtet: Frauen, die auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive sind, erhalten vom Kommunalen Kreisjobcenter Beratungsgutscheine, die sie bei Grümel einlösen können. In individuellen Einzelgesprächen bekommen sie Tipps für freie Ausbildungs- und Praktikaplätze, Fördermöglichkeiten während der Ausbildung, Informationen über Teilzeitausbildung und erfahren Unterstützung, einen geeigneten Kinderbetreuungsplatz zu finden. AlibA wird vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert und vom Kommunalen Kreisjobcenter finanziert.

Neues
Beratungsangebot
bei AlibA

 

 

 

Im frischen Design geht die neue übersichtliche und nutzerfreundliche Homepage von Grümel an den Start. Mit jedem Klick finden Interessierte alle Informationen zum Angebot, erfahren schnell alles Wissenswerte zu Inhalten von Maßnahmen, Projekten und Dienstleistungen inklusive der jeweiligen Ansprechpartner und können immer auf die neuesten Informationen rund um Grümel zurückgreifen.

Neue Homepage
 

 

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